.... ein banges Zwielicht zwischen heller Freude und dunkler Trauer   ”
 
                                                                                                                       ( Jean
Paul )

 

Bereits seit seiner Jugend erlebt sich Robert Schumann den jäh wechselnden Gemütsbewegungen " Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt ". dem Auf und Ab zwischen Euphorie und Depression ausgeliefert. Er ist verschlossen und schweigsam, introvertiert und kontaktscheu.

In der Musik aber, genauso wie im geschriebenen Wort - Robert Schumann war eine literarisch-musikalische Doppelbegabung - kann er sich seiner Umwelt fließend mitteilen. Das Komponieren wird ihm zur Therapie : durch Umsetzung der psychischen Abläufe und der inneren Stimmen in Musik.

Musik, die durch ihre komplexe Kühnheit, ihre starke Emotionalität, ihren
Melo
dien- und Klangreichtum gleichsam aus dem Unbewußten sprudelte.

                                                                                                                                           Thomas Albertus Irnberger

 

 Paganini - Violinkonzert Nr.4 d-Moll
Suonata Varsavia

Paganini - Violinkonzert Nr.4 d-Moll
Suonata Varsavia

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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