
Laut Otto E. Deutsch soll das " 5 - oktavige
Fortepiano " , das Schuberts Vater ihm im Herbst 1814 schenkte, aus der
Werkstatt von Graf gewesen sein.
Auch arbeitete der Tischlergeselle Johann Gottfried Schubert, ein
Verwandter des Komponisten in der Werkstatt Grafs.
Den 5 Jahre jüngeren Knaben Franz Schubert nahm er des Öfteren in die
Klavierwerkstätte mit, wo dieser auf dem dort befindlichen Instrumenten
spielen durfte.
In den Jahren 1825 / 1826 wohnte Franz Schubert zudem neben der
Werkstatt Conrad Grafs, die dieser 1825 im Haus " zum goldenen
Mondschein " eingerichtet hatte.

