Faksimile Violinkonzert Nr.3 KV 216    1. Satz
 " .... so schreibt der Verfasser der richtungsweisenden
" Gründlichen Violinschule ", der Komponist und Geiger Leopold Mozart, Vater von W. A. Mozart.
In seinem Lehrwerk führt er als wichtigsten Punkt für die richtige Gestaltung einer Melodie durch ein Instrument die Kantabilität an :

" Cantabile, Singbar. Das ist : Man sollte sich eines singbaren Vortrags befleissigen; man soll natürlich,
nicht zu viel gekünstelt, und also spielen, daß man mit dem Instrumente, so viel es immer möglich ist, die Singkunst nachahme. Und dies ist das schönste in der Musik ...

Wichtig ist ihm auch, dass die Violintechnik nicht auf äußerliche Effekte abzielt, wie aus einem Brief vom
7. Dezember 1780 hervorgeht, in dem Leopold Mozart
über den Geiger K.M. Esser schreibt :
" ...  bey allem dem mag er doch auch ein trefflicher Violinspieler seyn, Der seine wahren verdienste mit
charlatanery verdunkelt."
                                                                                            Thomas Albertus Irnberger

"... wer weis denn nicht, daß die Singkunst allezeit das Augenmerk aller Instrumentalisten seyn soll ...."
                                                                                                                                                                                                 Leopold  Mozart

 

SACD

 Mozart Sonaten-Fantasien-Variationen
für Pianoforte und Violine

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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